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Freitag, 15. April 2011

EXPO 2011 ECHTERNACH coming soon...

Vom 10.Juni 2011 bis 24.Juni 2011
in ECHTERNACH im HIHOF rue du Pont

Montag, 12. April 2010

ECHTERNACH 13.Mai - 1.Juni 2010

Télévie + Kunst (l'art du don = le don de l'art)
Einen Beitrag zum "Télévie Zenter 2010 Osten" zu leisten ist in diesem Fall eine Kunst!


EXPO
Emandiev + friends
ECHTERNACH Galerie Denzëlt
vom 13.Mai bis 1.Juni 2010

Präsentation mit Verkauf /Auktion zu Gunsten von Télévie.

EINLADUNG zur VERNISSAGE am 13.Mai 2010 ab 15.00 Uhr

Zeitplan: Reservierung und Verkauf ab sofort.
Melden und Angebote über:  emandiev.art@gmail.com
Telefon: 00352 729866 Martine WIELKOWOLSKY

Michael GROSSMANN "Adler mit Herz" Holzskulptur/Motorsäge
Svetoslav T. EMANDIEV : "Optimismus" Bild &Skulptur verfügbar
MARINAZZ : "Phönix" z.Z. ausgestellt in ECHTERNACH Schaufenster 6, rue de la Montagne,
Diane ERNZEN : "Télévie Marathon
Lucie GENGLER : "Télévie" z.Z. in ECHTERNACH bei Electricité H.SCHMIT 15, rue Neuve,
Nina GRETSCH (Don): "Affiche" z.Z.verfügbar 24,rue de la Gare ECHTERNACH
Hermann + Emandiev: "Draach"
Hermann : "You!"
Monique SCHWARTZ : "Mops für Télévie"
Micheline KOCH: "pour Télévie"
Henriette MISCHAUX : "Télévie/Echternach-Schnittmengen"
Simone WALTENER
Vitali HIRSCH

Montag, 11. Januar 2010

Altar für Willibrord





Altar für den Heiligen Willibrord + Sympathiebekundung für Echternach


Idee:
Mein Altar für Willibrord soll meine Verbundenheit zu Echternach zeigen. Mit diesem Werk möchte ich den Leuten die großartige historische Bedeutung Echternachs und die daraus gewachsene Verpflichtung in Bezug auf Bildung und Kultur nahe bringen. Es ist eine aufwändige Arbeit und sie soll meinen Freunden in Echternach durch ihren repräsentativen Wert erlauben, sich den Besuchern angemessen darzustellen.

Im Zentrum steht der Mensch Willibrord. Er ist zugleich Aufklärer und Fürbitter für die Menschen. Er bringt das christliche Licht in ihre Seelen und vermittelt ihnen die (Heilige) Schrift und (christliche) Kultur.

Ich sehe eine Parallele zwischen Willibrord und seinem Wirken in Echternach z.b. zu den „Prosvetiteln“, Kyrill und Method. Mir fällt auch die zeitliche Nähe in der Geschichte der Gründung der Abtei Echternach und der Gründung des ersten Bulgarischen Reiches in meiner Heimat auf.

Ausführung:
Die Arbeit ist eine Synthese aus Holzschnitzerei und Ikonenmalerei. In dieser Form ist sie wahrscheinlich ein Novum, weil ein einzelner Künstler nur selten die beiden Techniken gleichzeitig beherrscht.
Die Ikonenmalerei beinhaltet eine liturgische Dynamik. Sie verbindet in der Tradition den christlichen Menschen mit der himmlischen Freiheit. Ich wollte jedoch auch die geschichtliche Dynamik in einer Holzschnitzerei ausdrücken. Meine Idee, beide miteinander zu verbinden, ist für mich wesentlich in Bezug auf Willibrord und Echternach.

Aufbau:
Die Schnitzerei aus Erlenholz beinhaltet eine Folge von keltischen und christlichen Motiven hin zur Apotheose im modernen Kreuz.

Die Basis zeigt Tiermotive/Drachen in Anlehnung an keltische Motive um das 8.Jh und als Verweis auf den Kampf zwischen Gut und Böse. Zentral steht mein abgeändertes keltisches Monogramm (W) und eine Quelle. Diese verweist sowohl auf wachsende Naturelemente (Blumen) wie auch auf Nachwuchs/Zukunft. (Figur des Jungen)
Seitlich auf den Konsolen streben Lebensspiralen aufwärts zu zwei (Erz-) Engelsfiguren die segnend bzw. wachend auf Willibrord und den Jungen blicken.

Gemäss dem Kanon der Ornamentik in der Ikonostase schließt der Aufbau mit dem Paradies in der Apotheose. Blumen sprießen, Vögel (das Gute) besiegen die Drachen (das Böse), zwei seitliche kleine Kreuze erinnern an Rapide (kleine Ikonen) und verweisen mit 4 Kugeln auf das Evangelium.Den Abschluss im Licht bildet mein Entwurf des stilisierten, modernen Kreuzes.

Malerei:
Ein intelligenter und nachdenklicher Willibrord sieht die Zukunft vor Augen. Er ist ein Heiliger, jedoch in erster Linie hat er einen menschlichen, gütigen Ausdruck in seinen Zügen. (Clemens)
Attribute (Mitra und Stab) sollen dem heutigen Betrachter vermitteln, dass er ein Bischof und ein Täufer war.

Mit dem Buch habe ich die traditionelle östlich geprägte Darstellung verlassen und die historische, keltische Ornamentik einbezogen. Ein stilistischer Wechsel von einem Ende zum anderen in Europa.

Bewusst habe ich „imago hominis“ unter Verweis auf Menschlichkeit und Intelligenz gewählt. Mir scheint die Referenz auf gerade diese Seite des Willibrordus Evangeliars von zentraler Wichtigkeit.
Der Junge hat dieses „A und O“ fest im Blick. Der gemeinsame Griff nach dem Stab zeigt die Verbindung zwischen Lehrer und Schüler, Vorbild und Nachwuchs und den gemeinsamen Weg voran im Glauben.
Eigentlich lässt sich dies zusammenfassen in : Willibrord war, ist, und wird in der Zukunft von großer Bedeutung sein. Getreu meinem Motto hoffe ich dem Betrachter durch Ausdruck in Farbe und Form einen Moment der Freude und des Optimismus zu vermitteln.
Letztlich haben mich, nach der Skulptur des Willibrord, die motivierenden Aussagen von Herrn Walin und einige Monate der Recherche als Künstler zu dieser innovativen Arbeit gebracht.
Svetoslav T. EMANDIEV

ChrestmoArt 2009  oder das 4. Bild im Triptychon?

Svetoslav T. EMANDIEV ist mit der nur auf den ersten Blick sehr traditionnellen Darstellung der Echternacher Wolfschlucht ein Meisterwerk gelungen.

Die Wolfschlucht, mit dem urzeitlichen Schichtgestein in den überragenden Felswänden vermittelt auch farblich zunächst den Eindruck von Dunkelheit, Kälte und Starre. Naturgewalten und die Vegetation haben diesen Ort geschaffen; sie beherrschen die vordergründig düstere Szenerie.

Das Rotkäppchen steht davor, sieht zwar auch die von Menschen angelegten Wege und Treppen, doch es zögert und scheint sich nicht in dieses gewaltige Bild einfügen zu wollen. Licht fällt in sein Gesicht und ein freundlich leuchtendes, einladendes Ziel – die Abteistadt Echternach zieht seinen Blick an. Es muss halt nur noch an dem Wolf vorbei.....

Eben dieser Wolf fordert den Betrachter, sich darauf einzulassen, die verschiedenen Strukturen zu beachten, die vielfältigen Formen und Farben in der Natur zu suchen und zu sehen und optische Reize zu neuen Perspektiven zusammenzufügen.
Rotkäppchens Weg hin zur Stadt und zur Abtei ist eine Einladung nach Echternach und eine Hommage an die Kreativität.

« ChrestmoArt » steht für die Herausforderung an den Künstler, jedes Jahr zum Weihnachtsmarkt am dritten Adventswochenende, unsere Stadt und eine Legende, eine Fabel oder ein Märchen zusammenzufügen. (de Kleesschen/St. Nicolas 2006, Tzar Saltan 2007 und vergriffen Renert/Fritzi 2008 )
Dass diese vierte Bild der Serie das Märchen von Rotkäppchen und dem Wolf zeigt, war eine angesichts des Inventars in Natur, Geschichte und Kultur (Wolfschlucht, Echternach, Abtei) sich aufdrängende Assoziation.

Es ist auch ein Verweis auf den herausragenden geschichtlichen Stellenwert in Europa und den über Jahrhunderte gewachsenen, zu Recht hohen Bekanntheitsgrad dieser Stadt und eben dieses Märchens (Aesop, Perrault,Grimm).

Die Rezensionen liefern mir zu meiner anstehenden 500ten persönlichen Stadtführung in Echternach mein böses Schlusswort und das Zitat des Jahres 2009:
« das ehemalige Rotkäppchen entwickelt sich vom naiven Mädchen zur eigenständigen Person » und « die Geschichte wird seit dem XXten Jahrhundert zunehmend witziger... »

Text: Martine WIELKOWOLSKY

Dienstag, 26. Mai 2009





http://www.facebook.com/pages/Svetoslav-T-EMANDIEV/47825314732?ref=mf

ChrestmoArt 2008
oder waat se sich dös Jaouer zu Eechternoach zesoamegereimt hoan.

Die eigenwillige Original-Komposition von Svetoslav T. EMANDIEV verbindet eine herausragende Basilika mit dem gelungenen so genannten „Trifolion“ und dem archaischen Typen des Fuchses „om Vulpert“ mit Verweis auf den „Renert“ und „Fritzi“.Der ins Auge springende Vollmond hat dabei eigentlich keine Bedeutung – es sei denn man ist zufällig ein Werwolf oder ein graues Urgestein.

In der „ChrestmoArt“ Reihe der auf Echternach bezogenen legendären Figuren bietet sich nach dem „Kleesschen“ 2006 der „Fuus“ im Jubeljahr 2008 in vielerlei Hinsicht an:

Es darf durchaus spekuliert werden, dass schon der „Löschbourmensch“ einen mythischen Bezug zu diesem Tier gehabt haben konnte. Man denke an die monumentalen Bauten von vor fast 12.000 Jahren in Göbekli Tepe.Auch das klassische Altertum kannte und vererbte die Figur in Wort und Bild. Epternus cum vulpus vulpus? Passt ! Befindet sich doch die Villa irgendwie immer noch da, wo sich Fuchs und Hase „Goude Noacht soen“ können.

Der wie auch immer bekannte „Renert“ des Michel Rodange ist im Original weit entfernt von der harmlosen Tierfabel unserer Schulbücher. Auch deshalb sitzt der Fuchs nun zwischen einer fast zerrissenen Basilika und einem „Trifolion“ mit raumgreifenden Vorbau der laut Eröffnungsrede des Hausherren die selben Ansprüche bedient wie seinerzeit der „Dënzelt“ für den Abt. Ein „Fiisschen“ wer Böses dabei denkt.

Das Bild hält auch dieses Jahr das aktuelle Moment fest, denn den „Chrëstmoart 2008“ beehrt ein leibhaftiger Filmstar mit seinem Besuch im „Hihof“. Steht „Fritzi“ wie einst „Reenert“ in seinem XIV. Gesang vehement gegen die wilde Jägerei, ist doch der Fuchs im Wesentlichen auch ein Jäger. Um zu überleben, als Künstler desselben, muss er auf die Jagd - nach Mäusen. Womit wir eventuell auch wieder beim „Trifolion“ wären.Oder beim Maussprung.

Und in Sachen Springen ist man zu „Eechternoach“ bekanntlich immer in der ersten Reihe ... gerne auch im deutschen Fernsehen. Wie „Fritzi“!

Nicht jedoch wie im „Renert“: Mit Stolz reden da die hohen Herren so wie „d’Maoul hinnen gewoass ass“ in lokalem Dialekt. Das ist längst nicht mehr chic und man hört bei offiziellen Anlässen „fir d’Bierger zu Ieternach“ zuweilen Befremdliches „op der Maartplaats“.„O oarmen Eechternoach, d’schi Steedchen“ haben wir „ schuns laang begroawen."

Womit wir beim Willibrord wären.....aber das ist dann eine ganz andere Legende.Mein kleiner böser Text ist nur Hintergrund zur hohen Kunst der Schönmalerei (oder so) und zu einem tatsächlich fabelhaften Bild von Echternach, in diesem Theater.Im Jahr 2009 kommt wieder „Märchen“. Wetten!
Text: Martine WIELKOWOLSKY



La composition résolument moderne « ChrëstmoArt 2008 » de Svetoslav T. EMANDIEV rapporte à Echternach la légende dite « fable de Messire Renart » dans sa version revue et corrigée par le « Renert » de Michel Rodange.


Au rythme de cette littérature telle que parue dans l’édition originale et complète et dont on doit se demander si elle n’est que le témoignage d’un temps passé, la Basilique en a pris un coup.La réponse à la question si l’imposant ouvrage est d’envergure nationale ou seulement un opuscule à vocation scolaire doit être : Non et non pour ce qui concerne le « Renert » . Pour ce qui est de notre « Trifolion » allez savoir…en tout cas il nous est cher, vraiment très cher.


Le rapport à l’actualité se fait avec la représentation d’un animal bien vivant « Fritzi » la renarde, la star de la télé, qui honore de sa présence notre marché de Noël cette année.Mais ce renard nous renvoie aussi à un passé lointain, aux temps dits préhistoriques, aux figures de Göbekli Tepe et pourquoi pas à l’humain du « Löschbour » local.Le renard (vulpus vulpus) a bien sa place dans la tradition et la culture classique, issue de la villa d’Epternus (à vos souhaits !) avant de migrer à l’abbaye ou au « Vulpert » à l’Office, en exclusivité.


Quant à la pleine lune, elle n’a pas de signification majeure dans ce tableau.Quoique.Ses luminosité et rayonnement contrastent avec le pâle souvenir de la grandeur (lire petitesse) de notre ville, ci-avant haut lieu de culture historique et où de grands hommes ne se gènaient pas de clamer fièrement leurs discours en patois local « op Eechternoacher ». Maintenant l’heure est plutôt aux oraisons funèbres pour l’un et pour l’autre.


Mais le tableau d’ensemble en fin 2008 se doit d’être positif. Possiblement, électoralement.Il nous a fallu une belle image : la voici, après le St. Nicolas « Kleesschen » et le Tsar Saltan .ChrëstmoArt 2008 Texte rédigé par Martine WIELKOWOLSKY




ChrestmoArt 2006
L’édition 2006 est la première parution annuelle d’une œuvre d’art présentée par l’association Chrëstmoart 1001 Stären a.s.b.l. dans le cadre du marché de Noël à Echternach. Elle ouvre une série sur les contes et légendes rapportées à Echternach et est consacrée à Saint Nicolas. L’émission est limitée à 100 exemplaires. La copie certifiée de 24 x 30 cm sur canevas reproduit un tableau original peint en acrylique sur toile. Il s’agit d’une création de l’artiste Svetoslav Tenev EMANDIEV.
« Seit den oafangs Fofziger-Jaoueren kömmt de Kleesschen offiziel op de Moart op Eechternoach. Iisem Kleesschen sei Papp kumm noach mam Naachen voan der Foahr iwwert en onbereechenbar Sauer, äämol bis op d’Gare an daan eröm bis bei d’Breck a voan do am Cortège bis op de Moart. Weil di Saach mam Naachen en Kéier baal schief gaangen war, wegenst dem hihen Waasser a weil deen aale Kleesschen och noach nöt schwammen konnt, lisst de Kleesschen sich seither kutschéieren. D’Kutsch guf laange Jaoueren voan em Päärd gezoogen, awer seit daat Päärd ze aal geen ass, zéihen elo Eeselen d’Koar.Den aale Kleesschen haat di möttelalterlich traditionnel Klääder oan, weiss mat Gold, wi e katholischen Böschof. En hoat viroan e poar Jaouer nei Klääder kréit, mat mi rudd. Mat dem Kleesschen kommen Eengelcher an Huusiker. Där sein et naou awer nömmen bei iis elei zwin: e Rudden an e Schwoarzen. Wie et doarzou kumm a färwaat daat esu ass, ass nöt ganz kloauer.... »
En réalité, l’à peu près de ce qui précède sied bien à ce Saint composite. C’est en effet l’amalgame du vécu de Nicolas, Évêque de Myre et de son homonyme, Abbé de Sion et Évêque de Pinora, sur base de dates dont l’inexactitude historique est la seule certitude avérée, qui a fondé la fiction.Au Nord des Alpes, le mérite de la propagation d’un culte populaire de St. Nicolas revient à la princesse byzantine Theophanu, épouse de l’empereur Otto II, mère d’Otto III, tous figurant par ailleurs en bonne place dans la chronique de notre abbaye. L’honneur de la consécration d’une première église à St. Nicolas, à Billerbeck, dès le 8e siècle, revient à Liudger, fondateur de l’évêché de Münster, suivant l’enseignement de moines bénédictins.Le personnage légendaire quant à lui, commence son parcours dès la fin du 5e siècle par le sauvetage de trois officiers. Ce miracle, censé avoir été réalisé de son vivant, fit de son auteur un thaumaturge et lui conféra un rang privilégié au dessus des Saints communs. À l’Est, sa mort naturelle au terme d’une vie entièrement consacrée à la foi en témoignage de Dieu lui valut d’être considéré comme un apôtre à qui on a dédié un jour hebdomadaire: le jeudi.
Un proverbe Bulgare dit: « Si Dieu venait à mourir, nous élirions Saint Nicolas à sa succession ! »
Le trait essentiel du St. Nicolas légendaire, ami céleste des enfants, a été fondé par la légende des trois petits enfants ou écoliers, documentée dès le 12e siècle dans le « liber sancti Godehardi » de Hildesheim. La série des autres légendes, celle de l’enfant bouilli et celle de l’enfant disparu a été complétée par celle du Sire de Réchicourt et celle de trois jeunes filles auxquelles il fit des cadeaux. St. Nicolas étant également le parton des bateliers, le sauvetage légendaire de marins fonda à partir du 15e siècle la coutume de placer une nacelle ou une assiette et plus tard un soulier pour recevoir les dons.Depuis la contre-réformation, un St. Nicolas bien informé par son livre d’or, rend visite aux familles pour récompenser les enfants sages et réprimander les autres. Les cadeaux sont transportés par un acolyte tantôt barbu, tantôt cornu, allant du père fouettard, Knecht Ruprecht, au Hans Muff, Trapp, Düvel, Krampus et Huusiker.
Texte: Martine WIELKOWOLSKY